Entwerfen und zuschneiden.
Mit der projektleitenden Lehrerin Frau Wachendörfer plante das Team das Motiv am Rechner. Papierschablonen übertrugen die berechneten Formen auf ausgedienten Ballonstoff.
Sechzehn Bahnen, viele Hände.
An mehreren Nähmaschinen entstanden die Bahnen. Große Stoffstücke ließen sich nur gemeinsam führen. Für das Schulmotiv wurden etwa 1,5 Meter hohe Buchstaben ausgeschnitten und von Hand aufgenäht.
Der erste Aufstieg.
Zum Schulfest war der Ballon fertig. Nach anfänglichen Brennerproblemen gelang der Start. Das Flottenarchiv nennt für den Modellballon rund 85 m³ Volumen, 15 kg maximale Startmasse und als augenzwinkernden Passagier einen Teddy.
